Onboarding-Übersicht
Wie eine Gemeinde von der ersten Anmeldung bis zum aktiven Betrieb von decidio gelangt.
Überblick
Bevor decidio aktiv von Bürgerinnen und Bürgern genutzt wird, durchläuft die Gemeinde ein Onboarding. Es führt durch die wichtigsten Einstellungen, damit die spätere Nutzung reibungslos beginnt — und es ist so aufgebaut, dass es ohne externe Begleitung abgeschlossen werden kann.
Funktionsweise
Der Onboarding-Assistent ist in mehrere Schritte gegliedert. Zuerst wird das Profil der Gemeinde erfasst — Name, Adresse und Ansprechpartnerin oder -partner. Anschließend werden die Gremien, die in decidio abgebildet werden sollen, angelegt — siehe Sitzungsübersicht.
Im nächsten Schritt entstehen die Themenbereiche, die später in der Moderation und im Dashboard zur Strukturierung genutzt werden. Danach folgen rechtliche Grundlagen — etwa Impressum, Datenschutz und Hinweise zur Auftragsverarbeitung — sowie das Anlegen der ersten Teammitglieder.
Eine Gemeinde kann das Onboarding über die Selbst-Bereitstellung starten: Nach dem Abschluss der Anmeldung wird die Mandanten-Umgebung automatisch eingerichtet und ist sofort nutzbar.
Häufige Aufgaben
Eine neue Gemeinde einrichten
- Auf der Marketing-Seite den Anmeldevorgang starten.
- Die Bestätigungsmail anklicken und das Konto freischalten.
- Den Onboarding-Assistenten Schritt für Schritt durchlaufen.
- Den Probebetrieb mit dem eigenen Team starten.
Das Onboarding pausieren und fortsetzen
Der Assistent merkt sich den letzten Schritt. Beim erneuten Anmelden setzt er dort wieder ein. Ein vollständig abgeschlossenes Onboarding ist Voraussetzung, um den öffentlichen Eingangskanal freizugeben.
Vom Test- in den Produktivbetrieb wechseln
Wenn das Team mit den Einstellungen zufrieden ist, im Bereich Einstellungen den Schritt „Veröffentlichen“ auswählen. Ab diesem Zeitpunkt ist das öffentliche Eingabeformular für Bürgerinnen und Bürger erreichbar.
